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Orientierungsgespräch anfragen

Angebote

Unterschiedliche Fragen. Eine Logik.

Kein Bauchladen, sondern eine klare Struktur — vom kompakten Einstieg bis zum laufenden System. Alle Formate sind Anwendungen derselben biologischen Entscheidungsarchitektur.

Der kompakte Einstieg

Für alle — Privatperson, Unternehmen oder Gesundheitsanbieter

Daten-Orientierung: Was zählt wirklich?

Der kompakte Einstieg. Wir klären, welche Entscheidung jetzt wirklich zählt und wie der nächste Schritt aussieht.

Vorabklärung
Analyse
Strategie-Session
Roadmap
Entscheidung

Eine klare Entscheidungs-Roadmap: welche Daten zählen, welche Schritte anschlussfähig sind, was zuerst kommt.

Beispiel: Sie bringen Laborwerte, einen Mikrobiomreport oder Wearable-Daten mit. Am Ende stehen die wichtigsten Themen, offene Fragen und die sinnvolle Reihenfolge der nächsten Klärung fest.

Rahmen: Benötigt: vorhandene Befunde und Ihre konkrete Entscheidungsfrage. Wissenschaftliche Orientierung – keine Diagnose oder Therapie.

Kompakt · Online oder vor Ort

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Unternehmer · Entscheider · anspruchsvolle Selbstzahler

Persönlicher Präventionskompass

Persönliche strategische Begleitung Ihrer eigenen Gesundheits- und Präventionsentscheidungen — auf Entscheider-Ebene, vertraulich und priorisiert.

Klare Prioritäten für Ihre persönliche Prävention — mit einem nächsten Schritt, der zu Datenlage, Kontext und Alltag passt.

Beispiel: Mehrere Präventionsoptionen konkurrieren miteinander. Wir ordnen Datenlage, Nutzen, Risiken und Alltagstauglichkeit und legen die nächste überprüfbare Entscheidung fest.

Rahmen: Umfang, Taktung und beteiligte medizinische Fachpersonen werden vorab geklärt. Die Begleitung ersetzt keine ärztliche Behandlung.

Laufend / nach Vereinbarung

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Labore · Praxen · Supplement- & Diagnostikanbieter · Health-Techs

Test-to-Action Advisory

Aus Tests, Daten und Produkten ein klares Angebotssystem bauen. Der Sprint liefert in 3-4 intensiven Stunden Systemarchitektur, Zielgruppenlogik und Prioritäten als kompaktes Decision Memo.

Ein kompaktes Decision Memo mit Angebotsarchitektur und Test-to-Action-Logik — auf Wunsch fortgeführt als Advisory.

Beispiel: Ein Diagnostikreport enthält viele gleichwertige Empfehlungen. Im Sprint entsteht daraus eine priorisierte Nutzerlogik mit klaren nächsten Handlungen und Grenzen.

Rahmen: Benötigt: echter Report, User Journey oder Produktfrage. Ergebnis: Decision Memo; keine regulatorische oder medizinische Freigabe.

Sprint: 3-4 Std bis mehrtägig · Advisory: Retainer / Projektbasis

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Unternehmen · Organisationen · Gesundheitsanbieter

BGM-Pilot: messbare Prävention

Human Maintenance statt Human Resources: Gesundheit als wirksames System statt als Benefit. Konzept, Pilot und Rollout biomarkerbasierter Präventionsprogramme — plus Inhouse-Workshops zu Biomarker-Literacy und Präventionsstrategie.

Ein Pilot-Design mit Zielgruppe, Messlogik, Erfolgskriterien und Rollout-Roadmap.

Beispiel: Aus einer allgemeinen BGM-Idee entsteht ein 90-Tage-Pilot mit Zielgruppe, Messpunkten, Erfolgskriterien, Verantwortlichkeiten und einer belastbaren Rollout-Entscheidung.

Rahmen: Benötigt: Zielgruppe, organisatorischer Rahmen und vorhandene Gesundheitsangebote. Medizinische Leistungen werden separat verantwortet.

Konzept · Pilot · Rollout · Workshop: halb- oder ganztags

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Veranstaltungen · Panels · Fachmedien

Vorträge: Multiomics ohne Hype

Longevity, Prävention und Gesundheitsdaten ohne Hype erklären — wissenschaftlich fundiert, verständlich und strategisch relevant.

Eine klare Einordnung, die informiert ohne zu vereinfachen — und das Publikum zum Weiterdenken bringt.

Beispiel: Ein Vortrag übersetzt aktuelle Multiomics-, Longevity- oder KI-Themen in drei klare Gedanken, konkrete Konsequenzen und belastbare Grenzen für das jeweilige Publikum.

Rahmen: Thema, Zielpublikum, Dauer, Sprache und Veranstaltungsformat werden vorab abgestimmt. Workshop- und Medienformate sind separat verfügbar.

Keynote: 45-60 Min · Panel · Medieninterview

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Ist das für Sie relevant?

Wo Orientierung Hebelwirkung schafft.

Die Angebote sind besonders sinnvoll, wenn komplexe Daten, Prävention oder Gesundheitsprodukte in eine klare Entscheidung übersetzt werden sollen.

01

Sie haben bereits Daten

Blutwerte, Genetik, Mikrobiom, Wearables, Symptome oder Befunde liegen vor, aber die Priorität ist unklar.

Diesen Weg ansehen

02

Sie entwickeln ein Angebot

Ein Test, Produkt, Präventionsprogramm oder Health-Tech-Service braucht eine stärkere Test-to-Action-Logik.

Diesen Weg ansehen

03

Sie brauchen einen Pilot

Ein Unternehmen oder Team will messbare Prävention statt generischer Wellbeing-Maßnahmen.

Diesen Weg ansehen

Wie Zusammenarbeit beginnt

Ein klarer Weg vor einer großen Entscheidung.

Der erste Schritt bleibt bewusst klein: Frage klären, Passung einschätzen und entscheiden, ob ein tieferes Format sinnvoll ist.

1. Orientierung

Wir klären Situation, vorhandene Daten, Entscheidungsdruck und was den nächsten Schritt wirklich nützlich machen würde.

2. Passung prüfen

Ich ordne ein, ob die Frage eher Daten-Orientierung, BGM, Advisory, Vortrag oder einen anderen Weg braucht.

3. Fokussiertes Angebot

Wenn es passt, wird das nächste Format nach Ergebnis, Aufwand, Beteiligten und realistischen Grenzen zugeschnitten.

Selbstqualifikation

Typische Investitionslogik

Das Orientierungsgespräch ist der Einstieg. Kleinere Daten-Orientierungen oder Vortragsformate lassen sich kompakt zuschneiden; BGM-Piloten und Advisory-Mandate werden nach der Passungsprüfung definiert, weil Datenlage, Stakeholder und Verantwortung stark variieren.

Brauche ich vollständige Multiomics-Daten?

Nein. Oft ist wichtiger, welche vorhandenen Daten, Kontexte oder Verhaltenssignale bereits reichen, um den nächsten Schritt zu priorisieren.

Ist das medizinische Behandlung?

Nein. Die Arbeit bietet wissenschaftliche Orientierung und Entscheidungsunterstützung. Sie ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie.

Kann das ein Produkt- oder Testangebot unterstützen?

Ja, besonders wenn Testergebnisse in sinnvolle nächste Handlungen, bessere Kommunikation oder eine belastbare Advisory-Logik übersetzt werden sollen.

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Die Logik dahinter

Messen · Verstehen · Priorisieren · Handeln

Alle Formate sind Anwendungen derselben biologischen Entscheidungsarchitektur: Genetik, Biomarker, Verhalten und sensorische Signale so verbinden, dass klare Prioritäten und überprüfbare Wirkung entstehen.

Entscheidungsschleife von Messung zu Handlung
Die Angebotslogik: heterogene Datenquellen in klare Prioritäten und nächste Handlungen übersetzen.
1Messen
2Verstehen
3Priorisieren
4Handeln

+ Wahrnehmen als fünfte Dimension: Was nimmt der Körper wahr — und in welchem Rhythmus?

Welche Entscheidung steht jetzt an?

Das 30-minütige Orientierungsgespräch klärt, ob und wie ich sinnvoll helfen kann.

Dran bleiben

Kein Spam. Nur eine persönliche Notiz, wenn etwas Neues erscheint.

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